kraeutergarten
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- 22. Jan. 2013
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- 34
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- 06242
- Teichtiefe (cm)
- 1,5
- Teichvol. (l)
- 35000
- Besatz
- Rotfedern 24 in verschiedenen Größen
Karpfen 3 ca 20 cm
Goldfische 4 von 8 bis 30 cm
Stichlinge 30 in unterschiedlichen Größen
Die Fische stammen aus Flutungsgraben (Stichlinge), die anderen aus dem örtlichen Feuerlöchteich (ohne Zufluss). Goldfische sollen abgegeben werden.
Projekt: 50 qm naturnaher Teich mit 25 m Bachlauf und 2,5 qm Endteich ohne Technik und Sperrschicht
Unser Endteich mit der ersten Bepflanzung – sieht doch schon ganz gut aus. Im Endteich kann der Wasserspiegel bis 40 cm schwanken. Im pflanzenfreien Bereich zwischen den Lilien muss noch das Abflussrohr vergraben werden.
Bei Recherchen weiterer Infos zu unserem Projekt „50 qm naturnaher Teich mit 25 m Bachlauf und 2,5 qm Endteich ohne Technik und Sperrschicht“ im Internet, wurde uns bewusst, dass solch ein Projekt einen sehr hohen Seltenheitswert aufweist. Dies allein zum einen aus den drei Projekteilen heraus, dann deren Umsetzung ohne Sperrschichten und Technik und der Zielstellung ökologisch und ökonomisch die Projekte umzusetzen.
So sah unser Bachlauf Ende Oktober 2012 aus. Er passt sich in den Garten ein, als wäre er schon immer dort gewesen. Am Ende des Bachlaufs, hinter der Brücke sieht man die Ufer-Pflanzen des Endteiches. Der Abfluss zum Flutungsgraben ist noch nicht hergestellt.
Das Foto zeigt unseren Teichrohling direkt nach dem Ausbaggern. Vor der kleinen Gartenlaube ist eine über den Teich reichende Holzterrasse vorgesehen. In der Gartenlaube am Teich soll unser Arbeits- und Lesezimmer entstehen.
Wir, dass sind die Kathleen (Zahnarzthelferin - 45J und Ossi), der Jürgen (Onlineredakteur und an Fibromyalgie erkrankt, 54J und Wessi) und Tiger, unsere alte Katzendame (eigentlich Stubenkatze und Madame - 10J). Im Sommer 2012 haben wir in der Gartenanlage Leiha, die sich in der Region Halle - Leipzig am größten künstlichen See Deutschlands befindet, zwei nebeneinander liegende, leer stehende und verwilderte Pachtgärten übernommen, um auf den dortigen 1200 qm ein Kräutergartenprojekt umzusetzen.
Es ist geschafft der Teichrohling ist ausgebaggert – Kathleen und ich setzen die ersten Bewohner ein.
Die Gartenanlage Leiha weist die Problematik eines sehr hohen Grundwasserspiegels nach der Flutung des Geiseltalsees und der Abschaltung der Grundwasserpumpen auf. So entwickelte sich auf unserer Pachtparzelle in der hinteren Ecke links, auf einer Fläche von ca. 80 qm, ein Feuchtbiotop, in dem nach einem Regen sofort Wasser stand und sich kurzzeitig eine Seenlandschaft bildete. Ohne Regen stieß man dort schon nach einer Spartentiefe auf sogenanntes Schichtwasser.
Zudem drückt bei starkem Regen von den hinter unseren Pachtzellen liegenden Gartenflächen Grund - /Schichtwasser auf unsere Pachtzellen. Mit dem naturnahen Teich, dem 25 m langem Bachlauf und einem Endteich mit Abfluss in ein Grabensystem, soll diesen Zuständen Rechnung getragen, überflüssiges Wasser abgeführt und der Gartenboden so trockener werden.
Dieses Foto zeigt deutlich, dass unser Bachlauf erst angelegt wurde und nicht schon immer vorhanden war, wie jetzt die meisten Betrachter unseres Gartens annehmen.
Diese Bedingungen, die man im normalen Garten kaum findet, eignen sich in idealer Weise für ein naturnahes Teich- und Bachlaufprojekt mit Wasserzulauf und einem Ablauf ohne Sperrschichten. Der Wegfall der Sperrschichten ermöglicht gegenüber den Sperrschichtenteichen und – bachläufen vollkommen neue Gestaltungsmöglichkeiten und ein wesentlich naturnäheres Gestalten und Bepflanzen.
Die Projektumsetzung soll so ökologisch und ökonomisch wie möglich umgesetzt werden und auf die Ressourcen der Region ausgerichtet sein. Mit unseren Projekten wollen wir auch neue, verloren gegangene Lebensräume für Pflanzen und Tiere schaffen. Und dies so naturnah wie möglich! Mit so wenig Technik wie möglich, bzw. ganz ohne Technik. Dies gilt für die Transporttechnik und besonders für eine Teichtechnik, auf die wir vollkommen verzichten.
Alles startet schon bei den Erdbewegungen, die beim Bachlauf rund 20, beim naturnahen Teich rund 35 und beim Endteich rund 6 Kubikmeter, zusammen rund 60 Kubikmeter, betragen. Wobei sich ein Kleinbagger als reiner Grobmotoriker erwiesen hat, aber für das Ausbaggern des naturnahen Teiches unabdingbar war, da nach 20- 30 cm die Baggerschaufel schon auf Wasser stieß. Eine Grube mit ständig nachlaufendem Wasser mit Schaufel und Schubkarre auszuheben, ist sehr schnell ausgeträumt, wenn man sich die hunderten von Baggerschaufeln mit tiefnasser Füllung vorstellt, die tausende von Schubkarren bedeutet.
Beim beobachten der Baggerarbeiten wurde schnell bewusst, ganz besonders durch das sofort nachlaufende Wasser, dass ein Ausgraben mit Schaufel und Schubkarre kaum möglich gewesen wäre und wenn ja, sich über Wochen hingezogen hätte. 9 reine Baggerstunden wurden für den Teichrohling benötigt.
Wohin mit den rund 35 Kubikmeter Schlamm und Kies? Abtransportieren mit motorisierten Fahrzeugen, in einer Gartenanlage kaum umsetzbar. Wir hatten Glück und konnten den Aushub zum Auffüllen der direkt dahinter liegenden Parzelle nutzen.
Die 25 Kubikmeter Aushub aus dem 25 m langen Bachlauf und des Endteiches nutzten wird direkt zum Ausgleichen und Auffüllen verschiedener Bettflächen. Der Aushub, die Erde blieb so im Garten selbst und wurde ideal genutzt. Durch das Ausheben mit Schaufel und Schubkarre entstanden keine Schäden durch Baggerraupen und Transportfahrzeuge. Der Aushub wurde direkt dorthin verbracht, wo er benötigt wurde und auch gleich verarbeitet, nicht erst zwischengelagert. Wie können diese Vorgehensweise nur empfehlen!
An anderer Stelle anfallende Grasnarben, die durch Anlegen von Beeten anfielen, wurden sogleich zum Auslegen des Bachlaufes und von Wegen auf beiden Seiten des Bachlaufes genutzt.
Kathleen ist hier beim setzen der ersten Grasnarben. Die sichtbaren Fugen haben sich zwischenzeitlich geschlossen und die Grasnarben sind sehr gut angewachsen.
Die vielen Pflanzen des rund 80 qm großen Feuchtbiotops wurden von uns in tagelanger Arbeit ausgegraben und umgepflanzt. Dies kostete zwar enorme Muskelkraft und eine abgestimmte umfassende Koordination der Arbeiten, sparte aber erheblich an Kosten durch wegfallende Pflanzenkosten und deren Transportkosten ein.
Es wäre mit Sicherheit ein leichtes gewesen mit dem Bagger alles wegzubaggern und die Pflanzen als Containerpflanzen neu im Baumarkt oder Gartencenter einzukaufen. Ich gehe von rund 300 - 400 Containerpflanzen mit einem Minimumwert von rund 1000 Euro aus. Dafür wären die Container-Pflanzen sehr klein gewesen, eine Unmenge von Plastik durch die Pflanzcontainer angefallen und eine erhebliche Menge an Benzin für die Besorgung und den Transport nötig gewesen. Auch der Zeitaufwand zum Einkauf der Containerpflanzen wäre mit Sicherheit an den Zeitaufwand der Umpflanzung herangekommen.
Dies ist noch ein Foto unseres Biotops, an dessen Stelle sich nun der naturnahe 50 qm große Teich befindet.
Für die 2 Brücken über den Bachlauf nutzten wir alte Bodenplatten und nicht mehr benötigte Rundhölzer aus Strauchanpflanzungen im Umfeld der Gartenanlage, die sonst einfach verrottet wären. Wir sind stolz auf unseren bisher zurückgelegten ökologischen und ökonomischen Weg bei der Umsetzung der Projekte und den damit äußerst geringen Kosten von 156 Euro – für Kleinbagger, Diesel und Transport (natürlich haben wir uns den Bagger km - mäßig so nah wie möglich geliehen).
Wir hoffen mit unseren 3 Teich /Bach -Projekten und deren Umsetzung neue Gedankengänge zu ermöglichen und Infomaterial für weitere Anregungen neuer Umsetzungen zu geben. Um dies besser redaktionell umsetzen zu können, werden wir die 3 Projekte einzeln vorstellen und hoffen damit auf ein großes Interesse bei Gartenteichfreunden zu stoßen und zu einem regen Gedanken - Austausch zu kommen.
Die ersten Fische, ein kleiner Schwarm Rotfedern wird eingesetzt, damit Wasserbewegung entsteht. Die Fische stammen aus dem örtlichen Löschteich.
Da wir eine Erweiterung unserer Gartenanlage um 600 qm planen und auf dieser neuen Fläche die selben Feuchtigkeitsbedingungen gegeben sind wie auf unseren beiden anderen, planen wir dort einen kleinen Teich von 6 qm mit einem 6 m langem Bachlauf, der mit dem grossen Teich verbunden werden soll. Teich und Bachlauf sollen quer im oberen Bereich der neuen Parzelle liegen und so das Wasser von den darüber liegenden, nicht zu uns gehörenden Gärten auffangen. Dieser neue Teich wäre dann als Quellteich anzusehen, von dem ein Bachlauf zum grossen 50 qm naturnahen Teich führt. Von dort führt dann ein 25 m langer Bachlauf zum Endteich, von dem ein Ablauf in einen Flutungsgraben besteht. Der neue Teich und der Bachlauf sind im asiatischen Stil geplant.
Die Beschreibung der einzelnen Wasserprojekte folgt!
Kathleen, Jürgen und Tiger vom Geiseltalsee

Unser Endteich mit der ersten Bepflanzung – sieht doch schon ganz gut aus. Im Endteich kann der Wasserspiegel bis 40 cm schwanken. Im pflanzenfreien Bereich zwischen den Lilien muss noch das Abflussrohr vergraben werden.
Bei Recherchen weiterer Infos zu unserem Projekt „50 qm naturnaher Teich mit 25 m Bachlauf und 2,5 qm Endteich ohne Technik und Sperrschicht“ im Internet, wurde uns bewusst, dass solch ein Projekt einen sehr hohen Seltenheitswert aufweist. Dies allein zum einen aus den drei Projekteilen heraus, dann deren Umsetzung ohne Sperrschichten und Technik und der Zielstellung ökologisch und ökonomisch die Projekte umzusetzen.

So sah unser Bachlauf Ende Oktober 2012 aus. Er passt sich in den Garten ein, als wäre er schon immer dort gewesen. Am Ende des Bachlaufs, hinter der Brücke sieht man die Ufer-Pflanzen des Endteiches. Der Abfluss zum Flutungsgraben ist noch nicht hergestellt.

Das Foto zeigt unseren Teichrohling direkt nach dem Ausbaggern. Vor der kleinen Gartenlaube ist eine über den Teich reichende Holzterrasse vorgesehen. In der Gartenlaube am Teich soll unser Arbeits- und Lesezimmer entstehen.
Wir, dass sind die Kathleen (Zahnarzthelferin - 45J und Ossi), der Jürgen (Onlineredakteur und an Fibromyalgie erkrankt, 54J und Wessi) und Tiger, unsere alte Katzendame (eigentlich Stubenkatze und Madame - 10J). Im Sommer 2012 haben wir in der Gartenanlage Leiha, die sich in der Region Halle - Leipzig am größten künstlichen See Deutschlands befindet, zwei nebeneinander liegende, leer stehende und verwilderte Pachtgärten übernommen, um auf den dortigen 1200 qm ein Kräutergartenprojekt umzusetzen.

Es ist geschafft der Teichrohling ist ausgebaggert – Kathleen und ich setzen die ersten Bewohner ein.
Die Gartenanlage Leiha weist die Problematik eines sehr hohen Grundwasserspiegels nach der Flutung des Geiseltalsees und der Abschaltung der Grundwasserpumpen auf. So entwickelte sich auf unserer Pachtparzelle in der hinteren Ecke links, auf einer Fläche von ca. 80 qm, ein Feuchtbiotop, in dem nach einem Regen sofort Wasser stand und sich kurzzeitig eine Seenlandschaft bildete. Ohne Regen stieß man dort schon nach einer Spartentiefe auf sogenanntes Schichtwasser.
Zudem drückt bei starkem Regen von den hinter unseren Pachtzellen liegenden Gartenflächen Grund - /Schichtwasser auf unsere Pachtzellen. Mit dem naturnahen Teich, dem 25 m langem Bachlauf und einem Endteich mit Abfluss in ein Grabensystem, soll diesen Zuständen Rechnung getragen, überflüssiges Wasser abgeführt und der Gartenboden so trockener werden.

Dieses Foto zeigt deutlich, dass unser Bachlauf erst angelegt wurde und nicht schon immer vorhanden war, wie jetzt die meisten Betrachter unseres Gartens annehmen.
Diese Bedingungen, die man im normalen Garten kaum findet, eignen sich in idealer Weise für ein naturnahes Teich- und Bachlaufprojekt mit Wasserzulauf und einem Ablauf ohne Sperrschichten. Der Wegfall der Sperrschichten ermöglicht gegenüber den Sperrschichtenteichen und – bachläufen vollkommen neue Gestaltungsmöglichkeiten und ein wesentlich naturnäheres Gestalten und Bepflanzen.
Die Projektumsetzung soll so ökologisch und ökonomisch wie möglich umgesetzt werden und auf die Ressourcen der Region ausgerichtet sein. Mit unseren Projekten wollen wir auch neue, verloren gegangene Lebensräume für Pflanzen und Tiere schaffen. Und dies so naturnah wie möglich! Mit so wenig Technik wie möglich, bzw. ganz ohne Technik. Dies gilt für die Transporttechnik und besonders für eine Teichtechnik, auf die wir vollkommen verzichten.
Alles startet schon bei den Erdbewegungen, die beim Bachlauf rund 20, beim naturnahen Teich rund 35 und beim Endteich rund 6 Kubikmeter, zusammen rund 60 Kubikmeter, betragen. Wobei sich ein Kleinbagger als reiner Grobmotoriker erwiesen hat, aber für das Ausbaggern des naturnahen Teiches unabdingbar war, da nach 20- 30 cm die Baggerschaufel schon auf Wasser stieß. Eine Grube mit ständig nachlaufendem Wasser mit Schaufel und Schubkarre auszuheben, ist sehr schnell ausgeträumt, wenn man sich die hunderten von Baggerschaufeln mit tiefnasser Füllung vorstellt, die tausende von Schubkarren bedeutet.
Beim beobachten der Baggerarbeiten wurde schnell bewusst, ganz besonders durch das sofort nachlaufende Wasser, dass ein Ausgraben mit Schaufel und Schubkarre kaum möglich gewesen wäre und wenn ja, sich über Wochen hingezogen hätte. 9 reine Baggerstunden wurden für den Teichrohling benötigt.
Wohin mit den rund 35 Kubikmeter Schlamm und Kies? Abtransportieren mit motorisierten Fahrzeugen, in einer Gartenanlage kaum umsetzbar. Wir hatten Glück und konnten den Aushub zum Auffüllen der direkt dahinter liegenden Parzelle nutzen.
Die 25 Kubikmeter Aushub aus dem 25 m langen Bachlauf und des Endteiches nutzten wird direkt zum Ausgleichen und Auffüllen verschiedener Bettflächen. Der Aushub, die Erde blieb so im Garten selbst und wurde ideal genutzt. Durch das Ausheben mit Schaufel und Schubkarre entstanden keine Schäden durch Baggerraupen und Transportfahrzeuge. Der Aushub wurde direkt dorthin verbracht, wo er benötigt wurde und auch gleich verarbeitet, nicht erst zwischengelagert. Wie können diese Vorgehensweise nur empfehlen!
An anderer Stelle anfallende Grasnarben, die durch Anlegen von Beeten anfielen, wurden sogleich zum Auslegen des Bachlaufes und von Wegen auf beiden Seiten des Bachlaufes genutzt.

Kathleen ist hier beim setzen der ersten Grasnarben. Die sichtbaren Fugen haben sich zwischenzeitlich geschlossen und die Grasnarben sind sehr gut angewachsen.
Die vielen Pflanzen des rund 80 qm großen Feuchtbiotops wurden von uns in tagelanger Arbeit ausgegraben und umgepflanzt. Dies kostete zwar enorme Muskelkraft und eine abgestimmte umfassende Koordination der Arbeiten, sparte aber erheblich an Kosten durch wegfallende Pflanzenkosten und deren Transportkosten ein.
Es wäre mit Sicherheit ein leichtes gewesen mit dem Bagger alles wegzubaggern und die Pflanzen als Containerpflanzen neu im Baumarkt oder Gartencenter einzukaufen. Ich gehe von rund 300 - 400 Containerpflanzen mit einem Minimumwert von rund 1000 Euro aus. Dafür wären die Container-Pflanzen sehr klein gewesen, eine Unmenge von Plastik durch die Pflanzcontainer angefallen und eine erhebliche Menge an Benzin für die Besorgung und den Transport nötig gewesen. Auch der Zeitaufwand zum Einkauf der Containerpflanzen wäre mit Sicherheit an den Zeitaufwand der Umpflanzung herangekommen.
Dies ist noch ein Foto unseres Biotops, an dessen Stelle sich nun der naturnahe 50 qm große Teich befindet.
Für die 2 Brücken über den Bachlauf nutzten wir alte Bodenplatten und nicht mehr benötigte Rundhölzer aus Strauchanpflanzungen im Umfeld der Gartenanlage, die sonst einfach verrottet wären. Wir sind stolz auf unseren bisher zurückgelegten ökologischen und ökonomischen Weg bei der Umsetzung der Projekte und den damit äußerst geringen Kosten von 156 Euro – für Kleinbagger, Diesel und Transport (natürlich haben wir uns den Bagger km - mäßig so nah wie möglich geliehen).
Wir hoffen mit unseren 3 Teich /Bach -Projekten und deren Umsetzung neue Gedankengänge zu ermöglichen und Infomaterial für weitere Anregungen neuer Umsetzungen zu geben. Um dies besser redaktionell umsetzen zu können, werden wir die 3 Projekte einzeln vorstellen und hoffen damit auf ein großes Interesse bei Gartenteichfreunden zu stoßen und zu einem regen Gedanken - Austausch zu kommen.
Die ersten Fische, ein kleiner Schwarm Rotfedern wird eingesetzt, damit Wasserbewegung entsteht. Die Fische stammen aus dem örtlichen Löschteich.
Da wir eine Erweiterung unserer Gartenanlage um 600 qm planen und auf dieser neuen Fläche die selben Feuchtigkeitsbedingungen gegeben sind wie auf unseren beiden anderen, planen wir dort einen kleinen Teich von 6 qm mit einem 6 m langem Bachlauf, der mit dem grossen Teich verbunden werden soll. Teich und Bachlauf sollen quer im oberen Bereich der neuen Parzelle liegen und so das Wasser von den darüber liegenden, nicht zu uns gehörenden Gärten auffangen. Dieser neue Teich wäre dann als Quellteich anzusehen, von dem ein Bachlauf zum grossen 50 qm naturnahen Teich führt. Von dort führt dann ein 25 m langer Bachlauf zum Endteich, von dem ein Ablauf in einen Flutungsgraben besteht. Der neue Teich und der Bachlauf sind im asiatischen Stil geplant.
Die Beschreibung der einzelnen Wasserprojekte folgt!
Kathleen, Jürgen und Tiger vom Geiseltalsee