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AW: Krebse ein Reinfall??HiEs ist zwar traurig und richtig, dass alle amerikanischen Krebse die Krebspest übertragen können, aber das mit dem Lottosechser möchte ich doch richtigstellen. Längst nicht alle haben die Krebspest und auch amerikanische Krebse sind nicht 100% immun. Infektiös ist die Exuvie (Häutungspanzer) des Krebses. Die Zoosporen sind auch nur etwa fünf Tage ohne Wirt überlebensfähig. Trotzdem sollte man kein Risiko eingehen. Aber ich glaube nicht, dass die Wiederbesiedlung mit Edelkrebsen gelingen wird. Vor allem der Kamberkrebs ist praktisch schon überall in Deutschland, und da sie in Flüssen auch wandern, kommen sie auch dahin, wo sie noch nicht waren. Ähnliches gilt für den Signalkrebs. Infektiös kann auch das Wasser aus einem Krebsaqaurium sein, das ein Aquarianer in den Abguss kippt, Wasservögel, Angler, Überschwemmungen, alles das kann die Krebspest verbreiten.Aber ich sehe die Sache auch so: wahrscheinlich die Eiszeiten haben für Mitteleuropa nur drei Krebsarten übriggelassen, während allein Nordamerika weit über hundert Arten hat. Fremde Tiere kommen mit oder ohne menschliches Zutun neu ins Land (Neozoën) Unsere Fauna hat sich immer geändert und wird sich auch weiterhin ändern. Mufflons und Damhirsche waren auch nicht endemisch. Entweder schaffen Edelkrebse durch Mutation auch immun zu werden, oder sie werden nur noch mit menschlicher Unterstützung zu erhalten sein.MfG.Wolfgang
AW: Krebse ein Reinfall??
Hi
Es ist zwar traurig und richtig, dass alle amerikanischen Krebse die Krebspest übertragen können, aber das mit dem Lottosechser möchte ich doch richtigstellen. Längst nicht alle haben die Krebspest und auch amerikanische Krebse sind nicht 100% immun. Infektiös ist die Exuvie (Häutungspanzer) des Krebses. Die Zoosporen sind auch nur etwa fünf Tage ohne Wirt überlebensfähig. Trotzdem sollte man kein Risiko eingehen. Aber ich glaube nicht, dass die Wiederbesiedlung mit Edelkrebsen gelingen wird. Vor allem der Kamberkrebs ist praktisch schon überall in Deutschland, und da sie in Flüssen auch wandern, kommen sie auch dahin, wo sie noch nicht waren. Ähnliches gilt für den Signalkrebs. Infektiös kann auch das Wasser aus einem Krebsaqaurium sein, das ein Aquarianer in den Abguss kippt, Wasservögel, Angler, Überschwemmungen, alles das kann die Krebspest verbreiten.
Aber ich sehe die Sache auch so: wahrscheinlich die Eiszeiten haben für Mitteleuropa nur drei Krebsarten übriggelassen, während allein Nordamerika weit über hundert Arten hat. Fremde Tiere kommen mit oder ohne menschliches Zutun neu ins Land (Neozoën) Unsere Fauna hat sich immer geändert und wird sich auch weiterhin ändern. Mufflons und Damhirsche waren auch nicht endemisch. Entweder schaffen Edelkrebse durch Mutation auch immun zu werden, oder sie werden nur noch mit menschlicher Unterstützung zu erhalten sein.
MfG.
Wolfgang