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man möchte tausend Augen haben
AW: man möchte tausend Augen haben
Hallo,
also das auf dem Trockenen lebende ist kein
Nadelkraut, sondern Mastkraut (
Sagina). Das wächst in Ortschaften überall zwischen Pflasterritzen.
Viele Grüße,
Kai
AW: man möchte tausend Augen haben
Dann habe ich jahrelang Mastkraut submer gehegt
AW: man möchte tausend Augen haben
Hallo Karsten,
das glaube ich kaum.
Nadelkraut und Mastkraut sind sich sehr ähnlich, gehören aber sogar in verschiedene Pflanzenfamilien. Mastkraut wächst nicht im Wasser, Nadelkraut verträgt keine Trockenheit. Am ehesten kann man sie an den Blüten unterscheiden. Beim Nadelkraut sitzen die Blüten in den Blattachseln und haben eine deutliche Krone, beim Mastkraut dagegen sind sie gestielt und die Krone ist praktisch nicht mehr vorhanden, nur noch die Kelchblätter.
Viele Grüße,
Kai
AW: man möchte tausend Augen haben
Hallo Kai
Du hast recht !
ich habe mir an einem anderen Standort die Landform von
Nadelkraut nochmal angeschaut
die ist auch was fleischiger
was bei mir jetzt sich im Garten ausbreitet IST Mastkraut
hässlicher Name , noch nie gehört
aber netter wie Quecken im Pflaster
wieder was gelernt !
schönes WE
AW: man möchte tausend Augen haben
Hallo Karsten,
oh ja, und wie sich das Mastkraut ausbreitet. Überall wo es fruchten kann, legt es Samendepots an, aus denen es später immer wieder neu kommt.
Es gehört zu einer Reihe ziemlich unscheinbarer Nelkengewächse, die zum Teil in Städten sehr häufig sind, so z. B. auch das Bruchkraut und die Schuppenmiere. Der Knäuel (auch so ein schöner Name, aber sehr treffend) bleibt dagegen lieber an sonnigen Kalkfelsen und ist entsprechend selten.
Viele Grüße,
Kai
AW: man möchte tausend Augen haben
Ist zwar kein Farn, sondern ein Palmfarn aber sieht auch genial auch wie die Wedel sich entrollen.
AW: man möchte tausend Augen haben
Danke für all die wunderschönen Fotos.
toll
toll