Annett
Admin-Team
- Dabei seit
- 13. Aug. 2004
- Beiträge
- 12.525
- Teichtiefe (cm)
- 110
- Teichvol. (l)
- 7000
- Besatz
- Molche, Libellen, Gelbrandkäfer, Rückenschwimmer, vers. Schnecken usw.
- defekter Link entfernt -Iris ensata brauchen einen guten Gartenboden mit einem pH-Wert idealerweise zwischen 5,0 und 6,5. Auf diesen Wert sind die meisten käuflichen Blumenerden bereits eingestellt. Wenn Ihr Boden sehr stark kalkhaltig ist, dann können Sie den pH-Wert durch die Zugabe von Torf senken. Die Pflanzen lieben viel organisches Material im Boden, also reichliche Gaben von Kompost oder Torf. Der Boden sollte weder zu lehmig (dann müssen Sie Sand beimischen), noch zu leicht sein (dann müssen Sie Kompost beimischen). Kurz gesagt: der Boden soll in keiner Richtung extrem sein, sondern so, wie ihn die meisten Gartenpflanzen lieben.
Iris ensata ist eine Pflanze mit hohem Nährstoffbedarf (kein Wunder bei den riesigen Blüten), sie sollte im Frühling gedüngt werden und noch einmal direkt vor der Blütezeit.
In ihrer Heimat wächst Iris ensata auf Flächen, die im Sommer überschwemmt sind und im Winter austrocknen. So umständlich machen wir es im Garten natürlich nicht. Im warmen Klima kann die Pflanze auch das ganze Jahr im Wasser stehen ohne Schaden zu nehmen. Im kalten Klima geht das nicht, denn die Wurzeln können unter dem Eis ersticken, wenn der Teich zu lange zugefroren ist. Im kalten Klima wird man Iris ensata also am besten im feuchten Boden halten und sie im Sommer häufig gießen. Wenn der Boden gemulcht wird, trägt das dazu bei ihn feuchter zu halten.
Wäre vielleicht einen kleinen Versuch wert?!Eine Kuriosität gibt es bei ihren Wurzeln zu entdecken: werden sie verletzt, dann 'bluten' sie in Pink.