ich bin schwer beeindruckt von Deinem Teich. Mich würde mal interessieren, wie alt er ist und wo du die riesigen Steinplatten her hast. Sind die selbst gegossen?
DER teich ist jetzt 6 Jahre
die Steine sind was älter
ca 240 Millionen Jahre
als bekennender Suiseki-Fan kann ich mit dem Begriff "gegossen"
nichts anfangen . Be-gossen schon
DAS haben wir nach jedem Spatenstich !
"Feld-Steine-nach-Hause-schleppen" war lange mein Hobby !
so ganz normale Amoniten hebt hier gar keiner mehr auf 8)
Der Germanische Muschelkalk
Vor 250 Millionen Jahren begann mit der Trias das Erdmittelalter (Mesozoikum). Der Begriff Trias bedeutet Dreiheit und wurde 1834 von dem deutschen Geologen Friedrich August von Alberti für die Schichtenfolgen Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper in Süddeutschland eingeführt. Zum Ende der Buntsandsteinzeit (vor 240 Millionen Jahre) überschwemmte das Urmittelmeer, die Tethys, weite Teile Europas. Es entstand zunächst ein seichtes, etwa 15-35 m tiefes Binnenmeer mit unwirtlichen Bedingungen (hoher Salzgehalt, lokale Austrocknungen). Diese recht fossilarmen Ablagerungen werden als Unterer Muschelkalk bezeichnet. Während der zweiten Muschelkalkphase dampfte das Meer nach und nach ein. Dieser Mittlere Muschelkalk ist durch einige Kali- und Steinsalzvorkommen gekennzeichnet. Durch einen neuen Frischwassereinbruch von der Tethys entstanden wesentlich günstigere Lebensbedingungen in dem nun etwa 20-50 m tiefen Meer. Diese recht artenreiche Lebewelt ist z.T. in den mächtigen Ablagerungen des Oberen Muschelkalks als Versteinerungen erhalten geblieben. Vor 230 Millionen Jahren schrumpfte das Muschelkalkmeer und die Keuperzeit begann.
Das Thüringer Becken erstreckt sich ca. 120 km in NW-SO-Richtung und etwa 60 km in NO-Richtung. Es stellt eine etwa ovale Senke zwischen den gehobenen Bruchschollen des Harzes und des Thüringer Waldes dar. Den größten Teil der Oberfläche (hauptsächlich im Innern) nimmt der Keuper ein. Es folgen nach Norden, Westen und Südosten der Muschelkalk und, besonders am Nordrand, der Buntsandstein.
Die marinen Ablagerungen des Muschelkalks besitzen im Thüringer Becken eine Mächtigkeit von 200 bis 280 m. In den Sedimenten des Muschelkalks findet man u.a. zahlreiche
Bei mir sind momentan die Fadenalgen am wuchern (aber nur im Nadelkraut), da das Hornkraut scheinbar noch im Winterschlaf liegt. Mein Nadelkraut ist komplett mit Fadenalgenwatten durchzogen und ich kann sie nicht entfernen da tausende von Kröten- und Froschquappen darin am weiden sind. Dafür blüht es rundrum um den Teich.
habe ich jetzt erst entdeckt. Und ? sind sie schon auf ? Eigentlich habt Ihr tagsüber ja schöneres Wetter als wir (sonst hätte die 380 längst abgehoben). Nachtfröste sind allerdings schade bei der sich entwickelnden Blütenpracht.
Hallo Stefan
wenn ich die Mail bekomme :
**************Benachrichtigen bei Antworten -
Wie siehts bei euch am Teich aus ? usw.....*************** mit der Uhrzeit 0:46 dann ...
weiß ich meist schon den Absender 8)
Tcha, is halt so mit den Nachtfrösten
-die emfindlicheren Bäume stehen noch drinnen
-die Sumpfdotterblume hat sich wieder erholt
-den größten Schaden hab ich immer an den KIWIS
(mein Vorgriff auf die Erderwärmung)
nach den Eisheiligen 12-14.5. schaun wir mal was überlebt hat :? 8)
Ich hab gelesen nächste Woche soll Euer Flieger starten...
da könnt ihr ja bis dahin noch mal alle Schrauben nachziehen :twisted:
schönes Rest WE
karsten.
ps.
die Blüten vom Fieberklee warn gestern noch zu ,vielleicht heute...