MiwaMiwa
Mitglied
Guten Abend miteinander.
Mein Name ist Miwa und komme ursprünglich aus Japan…
Ich wohne aber schon seit ca 15 Jahren in Köln.
Von daher ist Mein Deutsch oft „komisch“
Ich hoffe.. ihr versteht was ich meine… Wenn nicht bitte fragen!
Ich habe in kurzem einen kleinen Teich angelegt und mache mir gerade sorgen... ob ich doch falsch gemacht habe..
zuerst… Eckdaten vom meinem kleinen Teich..
Der Teich sollte naturnaher Teich sein..
Fertig wurde der Teich aber eher ein Tümpel
Der Teich steht im Frühlings bis zum Herbst im Halbschatten.
Im Winter steht leider Absonnig (zwar hell aber keine direkte Sonne..)
Mir wäre lieber größer… aber leider habe nur kleinen Garten…
Der Teich hat ca 2m x 3m und am tiefsten Stelle ist ca 90cm tief (30x60cm)
Es besteht aus Feuchtzone (im Foto am Zaun etwas erhöhte Stelle), Sumpfzone Flachwasserzone und Tiefwasserzone ..
Bodensubstrat ist Sand 2: Lehm 1 Mischung.. so ca 5cm Schicht.
Leider ist der Teich so klein und gibt es einige Stelle, die sehr steil ist (Wasserpegel bis zum Tiefwasserzonen)
Zweistellen werden Pflanztasche gehängt…..
Tiefwasserzone ist aber Folie sichtbar….
Alle freiliegende Folie am Rand habe ich mit Steinmatte gedeckt.
Nach dem ich mit bauen fertig war.. habe ich gemerkt, dass Hummel und co wegen fehlen Uferzone Schwierigkeiten ans Wasser zukommen.
So mit musste ich Sumpfzone mit Kies in verschiedene Körnung ausgeglichen .
Alle Pflanzen stehen nach Waschen im Korb, gefüllt mit 1.Schicht Kies 2. Schicht Sand-Lehm Mischung dann 3. also Oberfläche wieder mit Kies.
Sie sind vor 4 Tage ins Wasser gebracht.
Sie stehen im Moment alle in der Sumpfzone (Wassertiefe ca 0-2cm) zum Gewöhnung.
Seerose ist auch gerade in der Tiefwasserzone zum Gewöhnung (noch ca 40cm Wassertiefe).
Unter der Feuchtzonen liegen noch Folie, darauf habe ich 5cm Kies dann Kokosmatte gelegt und dann mit Lehm-Sand Mischung gefüllt. Wasserpegel bleibt aber bis zum Kies-Schicht (es gibt Wasserablauf).
Feuchtzonen wird Laufe der Zeit noch mit Feuchtwiesenpflanze eingepflanzt.
Soweit ist Eck-Daten von meinem Tümpel…
Als ich meinen Tümpel in die Teichgruppe und Freunden (im Facebook) vorgestellt habe.. waren meisten Leute entsetzt reagiert.. dass ich Lehm-Sand Mischung als Teichgrund und auch Pflanzensubstrat ausgewählt habe….
Meisten Sagen.. dass das Wasser Algen bildet und schleimig wird…
und ich sollte nur mit Kies gestalten soll…
Das Wasser steht eigentlich seit schon ca 3 Wochen mit Bodensubstrat im Teich.
Das Wasser war am Anfang natürlich ziemlich „Milchkaffe“… aber wurde nach und nach immer klarer.
Dann kam vor 4 Tage Pflanzen ins Wasser und wurde das Wasser etwas trüber.
Aber es wurde schnell wieder klarer.
Seit 3 Tage wohnt ein Rückenschwimmer als Bewohner und killt Mückenlarven.
Irgendwelche Wespenarten (Grabwespe?) scheint zwischen Mauer genistet zu sein..
Seerose habe ich heute zweites mal tiefer gesetzt und bekamen 2 neue Blätter und ein mini Blatttriebe schon vorhanden… und andere Pflanzen naja.. per mm neue Triebe zu erkennen…
Ich habe mich sehr gefreut… und dachte funktioniert doch so ähnlich wie Bitop….
Bis heute Nachmittag…
Heute Morgen war das Wasser ziemlich klar… und Ich habe mit meinem Man darüber gesprochen..
Heute Nachmittag sehe ich plötzlich… dass das Wasser grünlich wurde und heute Abend noch grünlicher wurde….
Nun habe ich echt Angst.. dass ich doch Kies verwenden sollte… und kein Lehm-Sandmischung..
Winterharte Wasserpflanze steht nur 1x Nadelsimse.
Sonst nur 1 x Haarnixe und 1x Wassernuss…
Ich überlege… dass ich doch noch Raue Hornkraut zu besorgen.
Ob das hift… ??
oder
soll ich doch Substrat im Teich alles raus nehmen und neu mit Kies füllen…
Aber auf der Anderen Seite… denke ich… dass das grünes Wasser vielleicht nach Anwachsen vom Teichpflanzen im Sumpfwasserzone und Flachwasserzone verschwinden würden….
Was meint ihr?
Soll ich abwarten oder sofort was dagegen unternehmen?
Sorry… für den langen Beitrag..
Ich wusste nur nicht.. womit ich die Erklärung anfangen soll
Nun hoffe… dass ihr mich versteht…
Foto ist Teich von heute Abend...
Bis heute morgen konnte ich bis Seerosen-Topf noch sehen... nun nicht mehr...
.
L.G
Miwa

Mein Name ist Miwa und komme ursprünglich aus Japan…
Ich wohne aber schon seit ca 15 Jahren in Köln.
Von daher ist Mein Deutsch oft „komisch“
Ich hoffe.. ihr versteht was ich meine… Wenn nicht bitte fragen!
Ich habe in kurzem einen kleinen Teich angelegt und mache mir gerade sorgen... ob ich doch falsch gemacht habe..
zuerst… Eckdaten vom meinem kleinen Teich..
Der Teich sollte naturnaher Teich sein..
Fertig wurde der Teich aber eher ein Tümpel

Der Teich steht im Frühlings bis zum Herbst im Halbschatten.
Im Winter steht leider Absonnig (zwar hell aber keine direkte Sonne..)
Mir wäre lieber größer… aber leider habe nur kleinen Garten…

Der Teich hat ca 2m x 3m und am tiefsten Stelle ist ca 90cm tief (30x60cm)
Es besteht aus Feuchtzone (im Foto am Zaun etwas erhöhte Stelle), Sumpfzone Flachwasserzone und Tiefwasserzone ..
Bodensubstrat ist Sand 2: Lehm 1 Mischung.. so ca 5cm Schicht.
Leider ist der Teich so klein und gibt es einige Stelle, die sehr steil ist (Wasserpegel bis zum Tiefwasserzonen)
Zweistellen werden Pflanztasche gehängt…..
Tiefwasserzone ist aber Folie sichtbar….
Alle freiliegende Folie am Rand habe ich mit Steinmatte gedeckt.
Nach dem ich mit bauen fertig war.. habe ich gemerkt, dass Hummel und co wegen fehlen Uferzone Schwierigkeiten ans Wasser zukommen.
So mit musste ich Sumpfzone mit Kies in verschiedene Körnung ausgeglichen .
Alle Pflanzen stehen nach Waschen im Korb, gefüllt mit 1.Schicht Kies 2. Schicht Sand-Lehm Mischung dann 3. also Oberfläche wieder mit Kies.
Sie sind vor 4 Tage ins Wasser gebracht.
Sie stehen im Moment alle in der Sumpfzone (Wassertiefe ca 0-2cm) zum Gewöhnung.
Seerose ist auch gerade in der Tiefwasserzone zum Gewöhnung (noch ca 40cm Wassertiefe).
Unter der Feuchtzonen liegen noch Folie, darauf habe ich 5cm Kies dann Kokosmatte gelegt und dann mit Lehm-Sand Mischung gefüllt. Wasserpegel bleibt aber bis zum Kies-Schicht (es gibt Wasserablauf).
Feuchtzonen wird Laufe der Zeit noch mit Feuchtwiesenpflanze eingepflanzt.
Soweit ist Eck-Daten von meinem Tümpel…
Als ich meinen Tümpel in die Teichgruppe und Freunden (im Facebook) vorgestellt habe.. waren meisten Leute entsetzt reagiert.. dass ich Lehm-Sand Mischung als Teichgrund und auch Pflanzensubstrat ausgewählt habe….
Meisten Sagen.. dass das Wasser Algen bildet und schleimig wird…

Das Wasser steht eigentlich seit schon ca 3 Wochen mit Bodensubstrat im Teich.
Das Wasser war am Anfang natürlich ziemlich „Milchkaffe“… aber wurde nach und nach immer klarer.
Dann kam vor 4 Tage Pflanzen ins Wasser und wurde das Wasser etwas trüber.
Aber es wurde schnell wieder klarer.
Seit 3 Tage wohnt ein Rückenschwimmer als Bewohner und killt Mückenlarven.
Irgendwelche Wespenarten (Grabwespe?) scheint zwischen Mauer genistet zu sein..
Seerose habe ich heute zweites mal tiefer gesetzt und bekamen 2 neue Blätter und ein mini Blatttriebe schon vorhanden… und andere Pflanzen naja.. per mm neue Triebe zu erkennen…
Ich habe mich sehr gefreut… und dachte funktioniert doch so ähnlich wie Bitop….
Bis heute Nachmittag…
Heute Morgen war das Wasser ziemlich klar… und Ich habe mit meinem Man darüber gesprochen..
Heute Nachmittag sehe ich plötzlich… dass das Wasser grünlich wurde und heute Abend noch grünlicher wurde….
Nun habe ich echt Angst.. dass ich doch Kies verwenden sollte… und kein Lehm-Sandmischung..
Winterharte Wasserpflanze steht nur 1x Nadelsimse.
Sonst nur 1 x Haarnixe und 1x Wassernuss…
Ich überlege… dass ich doch noch Raue Hornkraut zu besorgen.
Ob das hift… ??
oder
soll ich doch Substrat im Teich alles raus nehmen und neu mit Kies füllen…
Aber auf der Anderen Seite… denke ich… dass das grünes Wasser vielleicht nach Anwachsen vom Teichpflanzen im Sumpfwasserzone und Flachwasserzone verschwinden würden….
Was meint ihr?
Soll ich abwarten oder sofort was dagegen unternehmen?
Sorry… für den langen Beitrag..
Ich wusste nur nicht.. womit ich die Erklärung anfangen soll
Nun hoffe… dass ihr mich versteht…
Foto ist Teich von heute Abend...
Bis heute morgen konnte ich bis Seerosen-Topf noch sehen... nun nicht mehr...
.

L.G
Miwa