macmarkus
Mitglied
alle jahre wieder ... 
dieses mal habe ich ein problem mit fehlendem wasser. vor etwa drei wochen fing der garten an, aus seinem winterschlaf zu erwachen und sich einen ordentlich schluck zu gönnen. kennt man ja.
nachdem der pegel jedoch relativ dramatisch um etwa 20 cm abgesunken war, hab ich mir doch ein paar sorgen gemacht. etwa dreitausend liter in drei "wellen" nachlaufen lassen ... aber ein paar tage später fehlten wieder gute 10 cm. die werte sind geschätzt, durch meine absolut naturnahe gegebenheit sieht man ja weder ufer noch folie, um genaue messergebnisse zu haben.
stand heute ist der tiefstand von vor drei wochen erreicht, also etwa 20 cm minus gegenüber dem normalpegel. jetzt ist im randbereich folie zu sehen, die man sonst eben nicht sieht, und die reichhaltige flach- und unterwasserpflanzenwelt fängt an, mir leid zu tun.
ein loch oder riss ist nicht zu entdecken; kann es sein, dass die glora im innen- und randbereich dermaßen durstig ist? geregnet hat es nicht viel, und zum reinen verdunsten war es auch nicht warm genug.
ärgerlich, dass der tümpel jetzt (nach über dreißig jahren) anfängt rumzuzicken. was würdet ihr machen?
dieses mal habe ich ein problem mit fehlendem wasser. vor etwa drei wochen fing der garten an, aus seinem winterschlaf zu erwachen und sich einen ordentlich schluck zu gönnen. kennt man ja.
nachdem der pegel jedoch relativ dramatisch um etwa 20 cm abgesunken war, hab ich mir doch ein paar sorgen gemacht. etwa dreitausend liter in drei "wellen" nachlaufen lassen ... aber ein paar tage später fehlten wieder gute 10 cm. die werte sind geschätzt, durch meine absolut naturnahe gegebenheit sieht man ja weder ufer noch folie, um genaue messergebnisse zu haben.
stand heute ist der tiefstand von vor drei wochen erreicht, also etwa 20 cm minus gegenüber dem normalpegel. jetzt ist im randbereich folie zu sehen, die man sonst eben nicht sieht, und die reichhaltige flach- und unterwasserpflanzenwelt fängt an, mir leid zu tun.
ein loch oder riss ist nicht zu entdecken; kann es sein, dass die glora im innen- und randbereich dermaßen durstig ist? geregnet hat es nicht viel, und zum reinen verdunsten war es auch nicht warm genug.
ärgerlich, dass der tümpel jetzt (nach über dreißig jahren) anfängt rumzuzicken. was würdet ihr machen?