AW: Wie organische Belastung verringeren
Hallo zusammen,
steter Tropfen höhlt den Stein.
Die Variante zur Erzeugung kleiner Blasen mittels Venturi Düse und nachfolgender Zerhächselung in einer Pumpe hat sich praktisch als völlig unbrauchbar herausgestellt.
Weitere mögliche Varianten:
- in der Pflanzenaquaristik werden zur CO2-Zugabe sogenannte Atomizer verwendet. Das sind keramische Membranen durch die das Gas gedrückt wird und sehr(!) feine Blasen ergibt. Problem ist wahrscheinlich der notwendige höhere Druck. Muss ich erst mal recherchieren ob es elektrische Luftpumpen gibt, die höheren Druck bei geringerer Luftmenge aufbauen können. Sonst werden diese Atomizer an CO2-Flaschen mit Druckminderer und effektiv 1 - 1,5 bar betrieben. Weiß zufällig jemand um geeignete Pumpen?
- Venturidüse: Da könnte man sich auch die feineren Blasen zunutze machen. Wenn man solch eine Venturidüse waagrecht unter Wasser anbringt, dann enthält der Wasserstrahl größere und kleinere Blasen von denen die größeren zuerst aufsteigen und die kleineren einen größeren Weg zurücklegen. Man könnte dann nur die kleineren Blasen zur Abschäumung nutzen/auffangen. to be continued ...
- Ein Verfahren mit fallendem Wasser böte sich bei mir an, da das Wasser in einen Überlaufbehälter gepumpt wird und sowieso in diesen (derzeit durch Schlauch nach unten geleitet) fällt.
Vor kurzem war ich bei einem früheren Sportkollegen zur "Männerparty am Teich" eingeladen.
Das ist ein größerer
Koi Teich mit Bachlauf. Der Bachlauf hat eine Staustufe über die das Wasser rinnt und an deren Fuße bildete sich ein stabiler Schaumberg. Na ja, der Teich wird organisch sicher stärker belastet sein als meiner. Möglicherweise ist das trotzdem als Verfahren ausreichend effizient.
Mit freundlichem Gruß
Nik