Annett
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Hallo Melanie,
egal ob Selbstbau oder nicht... bei Schwerkraftsystemen hast Du i.d.R. einzig und allein im letzten Teil des Filters die Pumpe(n) stehen.
So häckselt sie auch nicht erst noch den Dreck (nur so geht es ja bei gepumpten Systemen)... er läßt sich in größeren Partikeln eh viel besser entfernen.
Mit 2Pumpen, so wie Du es beschrieben hast, würde es auf Dauer nicht funktionieren.
Die Pumpen würden mit Sicherheit unterschiedliche Wassermengen befördern. (unterschiedliche Förderhöhen und Schlauchlängen)
Entweder liegt der Filter dann irgendwann fast trocken oder er läuft andauernd über...
Normalerweise funktioniert ein Schwerkraftsystem so:
Das Wasser läuft per Schwerkraftprinzip aus dem Teich durch eine unterirdische Rohrleitung (sie liegt immer unterhalb des Teichniveaus, sonst funktioniert es nicht) in den Filter(vorher kann natürlich auch ein Vortex stehen).
Ähnlich Prinzip Regentonne mit Hahn-> mach mal einen 1,5m langen Schlauch an den Hahn... dann leg ihn auf den Boden... Hahn auf.. Wasser läuft... dann nimm den Schlauch... und heb ihn langsam bis über die Wasseroberfläche der Regentonne an!
Dafür brauchst Du einen Foliendurchbruch unterhalb des Wasserspiegels.
Das Wasser ist immer bestrebt in den verbundenen Behältern (Teich und Filter) den selben Füllstand zu erreichen.
Deshalb funktioniert das ja auch mit der Pumpe in der letzten Kammer.
Das Wasser läuft immer wieder nach (Voraussetzung: es verstopft nichts).
Wieso willst Du beim Selbstbau die Zeit mit einrechnen?
Wenn Ihr bei Euch die Zimmer selbst renoviert, rechnet Ihr doch sicherlich auch nicht so, oder?
egal ob Selbstbau oder nicht... bei Schwerkraftsystemen hast Du i.d.R. einzig und allein im letzten Teil des Filters die Pumpe(n) stehen.
So häckselt sie auch nicht erst noch den Dreck (nur so geht es ja bei gepumpten Systemen)... er läßt sich in größeren Partikeln eh viel besser entfernen.
Mit 2Pumpen, so wie Du es beschrieben hast, würde es auf Dauer nicht funktionieren.
Die Pumpen würden mit Sicherheit unterschiedliche Wassermengen befördern. (unterschiedliche Förderhöhen und Schlauchlängen)
Entweder liegt der Filter dann irgendwann fast trocken oder er läuft andauernd über...
Normalerweise funktioniert ein Schwerkraftsystem so:
Das Wasser läuft per Schwerkraftprinzip aus dem Teich durch eine unterirdische Rohrleitung (sie liegt immer unterhalb des Teichniveaus, sonst funktioniert es nicht) in den Filter(vorher kann natürlich auch ein Vortex stehen).
Ähnlich Prinzip Regentonne mit Hahn-> mach mal einen 1,5m langen Schlauch an den Hahn... dann leg ihn auf den Boden... Hahn auf.. Wasser läuft... dann nimm den Schlauch... und heb ihn langsam bis über die Wasseroberfläche der Regentonne an!
Dafür brauchst Du einen Foliendurchbruch unterhalb des Wasserspiegels.
Das Wasser ist immer bestrebt in den verbundenen Behältern (Teich und Filter) den selben Füllstand zu erreichen.
Deshalb funktioniert das ja auch mit der Pumpe in der letzten Kammer.
Das Wasser läuft immer wieder nach (Voraussetzung: es verstopft nichts).
Wieso willst Du beim Selbstbau die Zeit mit einrechnen?
Wenn Ihr bei Euch die Zimmer selbst renoviert, rechnet Ihr doch sicherlich auch nicht so, oder?