AW: Bepflanzte Wurzeln / Baumstämme am Teichrand & im Garten
hallo thomas
Ich spreche hier mal aus der Sicht eines Aquarianers.
und ich schliesse mich mal aus der sicht der naturteichbesitzerin an.
nadelhölzer nehme ich ins wasser oder in den sumpfbereich auch nicht, ebensowenig wie schon morsches holz, weil man daran einfach nicht lange freude hat. natürlich sind auch irgendwie behandelte hölzer (ob nun irgendwelche lasierten, geölten, lackierten oder wie auch immer behandelten holzteile, oder die "berühmt-berüchtigten" eisenbahnschwellen) tabu, sondern eben "natur pur".
was die holzart angeht bin ich - von eben den nadelhölzern abgesehen - relativ unerschrocken.

wenn ich gerade die möglichkeit habe, passendes hartholz wie
esche oder buche zu bekommen, dann nehme ich es gerne, aber auch kastatnie, div. weidenarten (die ja in der natur auch sehr gerne am rand des wassers oder im flachbereich wachsen),
ahorn und ähnliches habe ich schon verwendet.
bei einem 500-liter-miniteich mit 5 goldfischen drin würde ich wohl auch bei jedem stück holz lange hin und her überlegen, in wieweit es dem teich nutzen oder schaden könnte, bei meinem relativ großen naturteich ohne fischbesatz, sehe ich das nicht so dramatisch.
ach ja......... eiche habe ich bisher nicht verwendet, einerseits mangels passendem angebot, andererseits bin ich mir da aber auch nicht sicher, weil ja angeblich irgendwelche gerbsäure enthalten ist...

allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das bei eiche & walnuss nur im laub enthalten ist, oder auch im holz?
